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Landesvorstand Medium

Am 27.10.2016 traf sich der Landesvorstand des BTB NRW zu seiner Vorstandssitzung in der Geschäftsstelle des DBB NRW in Düsseldorf.

Zu Beginn der Sitzung informierte der Landesvorsitzende des DBB NRW Roland Staude den Vorstand über aktuelle landespolitische Entwicklungen zum Pensionsfond, zur Dienstrechtsreform und zu den anstehenden Tarifverhandlungen. Bei der Diskussion stellte der Landesvorsitzende des BTB NRW Jürgen Thier die besonderen Anliegen der Techniker und Naturwissenschaftler im öffentlichen Dienst heraus.

Weitere Themen der Sitzung waren der neue Internetauftritt des BTB NRW, die Vorbereitung des Haushaltsplanes 2017 und die Zukunftsfähigkeit des BTB. Dazu wurde vereinbart, sich diesem Thema in der nächsten Landesvorstandssitzung stärker zu widmen.

BTB Gründungslogo

Gründung in Dortmund

Genau heute vor 55 Jahren, am 28. Oktober 1961, ist der BTB NRW in Dortmund gegründet worden. Damals trug er noch den Namen Bund technischer Beamter und startete mit der Fachgruppe Kataster- und Vermessungswesen, der Fachgruppe Flurbereinigung und Siedlung und der Fachgruppe Wasserwirtschaftswesen.

Fachgruppen als Erfolgsmodell

Auch heute ist der BTB NRW - Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaft -  als Fachgewerkschaft der Bediensteten der technisch-naturwissenschaftlichen Fachverwaltungen noch in Fachgruppen organisiert, um die Interessen der Mitglieder möglichst effektiv, praxisnah und zielgerichtet vertreten zu können.

Ausfahrt StrassenNRW

Der Personalabbau der letzten Jahre bei Straßen.NRW hat zu einer erheblichen Arbeitsbelastung nicht nur bei den für Planung, Bau und Betrieb des NRW-Staßennetzes beiteiligten Ingenieuren geführt. In den vergangenen 14 Jahren wurden 20 % des Personals abgebaut und trotzdem über 50 % mehr an Straßenbaumitteln verplant. Deshalb werden schon seit einiger Zeit wieder verstärkt Ingenieure eingestellt- zumindest wird der Versuch unternommen.

Doch in einzelnen Regionen ist es bereits jetzt schwer, offene Ingenieurstellen zu besetzen. Der jüngst beschlossene Bundesverkehrswegeplan, bei dem NRW bis zum Jahr 2030 13,8 Milliarden Euro vom Bund abrufen kann, wird den Ingenieurbedarf bei Straßen.NRW noch deutlich erhöhen. Da der Arbeitsmarkt für Ingenieure insgesamt noch weiter anziehen wird, muss Straßen.NRW und der gesamte öffentliche Dienst für Fachkräfte attraktiver werden, wenn die technischen Fachverwaltungen in Zukunft nicht ausbluten sollen.

Folgende 6 Punkte können nach Auffassung des BTB dazu beitragen, den Landesdienst für technische Experten wieder interessanter zu machen:

Die große inhaltliche Modernisierung bleibt aus! Der BTB NRW informiert:

Hannelore Kraft und Norbert Walter-Borjans im GesprächDie Landesregierung NRW hat die Gelegenheit zur echten Fortentwicklung des Dienstrechtes nicht genutzt. Aus der angekündigten großen Modernisierung mit leistungsorientieren Ansätzen und Verbesserung der Entwicklungsmöglichkeiten ist eine überschaubare Reform mit Veränderungen von Bezeichnungen statt inhaltlicher verbesserte Ausrichtung geworden. Der BTB NRW hat sich in der Verbändeanhörung eingebracht und die Anliegen von Technikern und Naturwissenschaftlern in NRW vertreten. Über unsere zentralen Anliegen und Forderungen hatten wir Sie stets informiert. Nun berichten wir über die aus unserer Sicht bedeutenden Änderungen.